Die massive Hitzewelle der letzten Tage zeigte, was der Klimawandel bedeutet.
Menschen die unter Hitze leiden, schwer krank werden oder sterben.
Und ganz viele Wildtiere in Not.

Flüsse mit Niedrigwasser, ausgetrocknete Seen und Tümpel, vertrocknete Ernten. – Auch als Folgen der Dürre, die auch trotz leichten Schauern der letzten Tage herrscht.

Alles das macht Angst vor der Zukunft.
Doch die Angst ist ein schlechter Ratgeber, da sie lähmt. Und sie belastet emotional.
Daher ist zunächst einmal die Selbstfürsorge ganz wichtig. Nur wenn es uns selbst gut geht, können wir gutes bewirken.
Und wie können wir uns gut fühlen? – Indem wir unsere Selbstwirksamkeit fühlen!
Wenn wir anpacken und etwas tun, was in unserer Macht steht.
- Einen kleinen Teich anlegen, in dem Vögel, Igel, Insekten und andere Tiere Wasser und Lebensraum finden. – Oder wenn der Platz nicht reicht, reichen auch Wasserschalen und Vogeltränken.
- Eine Pflanze gießen, die mit der Trockenheit nicht klar kommt.
- Einen Baum pflanzen für ein schattiges und kühles Plätzchen im Sommer, und Lebensraum das ganze Jahr über.
Dazu ist es wichtig, zunächst die Natur zu beobachten und zu sehen, wo es Missstände gibt.
Dann eine Ideensammlung zur Lösung durchführen.
Und dann natürlich: Anpacken!
Mut ist die Antwort auf die Zukunfts-Angst.
Und zu sehen, dass man etwas verändern kann, ist das enorm wichtige Gefühl der „Selbstwirksamkeit“. Das gilt für Erwachsene, aber auch und besonders für Kinder.
Für Kitas gibt es eine tolle Weiterbildung, um das Wissen kindgerecht vermitteln zu können. Heute habe ich mitgemacht und jede Menge Wissen und Inspiration mitgenommen.
Ich biete künftig auch einen solchen Workshop an. Bei Interesse gerne melden.

