Die Natur steht für mich im Mittelpunkt. Das „System Erde“ wirkt riesig, ist jedoch sehr fragil. Unzählige Zusammenhänge, Wechselwirkungen, Symbiosen und Verhaltensweisen machen sie einzigartig und zugleich wertvoll und lehrreich. Die Natur ist für mich Inspirationsquelle, eine Möglichkeit der Erdung und wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden.
Und: Der Mensch ist Teil der Natur. Wer ihr schadet, schadet auch ihm direkt oder indirekt. Daher liegt mir neben dem Naturerleben auch der Schutz der Natur sehr am Herzen. Ich bin seit Jahren in der Naturpädagogik aktiv, biete verschiedene Workshops, Vorträge und Führungen für Jung und Alt an. Ehrenamtlich bin ich aktiv als BUND Wildbienenbotschafter, als Fledermauskundschafter des NABU sowie als Nachhaltigkeitsbotschafter des Landes Rheinland-Pfalz.
Aktuell beginne ich mit einer Ausbildung zum Natur- und Waldpädagoge.
Im praktischen Naturschutz bin ich schon lange aktiv, schaffe durch die Mitarbeit in der Naturschutzgruppe Bodenheim e.V. neue Lebensräume, und bringe als Umwelt- und Artenschutzbeauftragter der Ortsgemeinde Bodenheim Themen auch kommunalpolitisch ein.
Ich liebe die Natur, und entdecke vor allem immer wieder gerne die Kleinen Welten der Insekten mit Hilfe der Makrofotografie, die den Fokus schärft und meditativ wirkt.
Als ausgebildeter Naturcoach, Meditations- und Entspannungstrainer kenne ich die wunderbare, unterstützende und erdende Wirkung der Natur.
Die Philosophie meiner Firma kann man schon am Namen ablesen:
MachMalMut
Heutzutage wird sehr viel Angst gemacht. Angst lähmt, macht blind. In einer Angstspirale verliert man die kognitive Fähigkeit logisch zu denken und zu handeln. Angst mobilisiert gegen etwas. Dies nutzen Populisten genauso wie die Boulevard-Presse, aber auch inzwischen leider vermehrt auch etabilierte Parteien.
Die Angstspirale lässt psychische Erkrankungen ansteigen, zerstört den gesellschaftlichen Frieden. Und vor allem den Frieden in uns selbst. Das macht krank, bringt uns in einen Autopiolten und weit weg von der Achtsamkeit.
Mein Ziel ist es daher, dieser Zeit der Angst einen Gegenpol zu bieten.
Zurück zum Urvertrauen!
Durch mehr Wissen und Handeln gegen die Biodiversitätskrise, durch mehr Zeit in der Natur, durch Achtsamkeit und Hoffnung.